

Klub
Schwingklub Langenthal
Unsere Geschichte
Seit fast einem Jahrhundert prägt der Schwingklub Langenthal den Schwingsport im Oberaargau. Unsere Geschichte ist eng mit der Entwicklung des Schweizer Nationalsports verbunden – von den ersten Schwingfesten Anfang des 20. Jahrhunderts bis zur aktiven Nachwuchsarbeit von heute.
Was mit grosser Leidenschaft und regionalem Zusammenhalt begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einer lebendigen Vereinsgemeinschaft entwickelt, die Tradition und Sportgeist gleichermassen pflegt.

Schwingklub Langenthal
Unsere Geschichte
Jakob Meyer – treibende Kraft
Der später zum Regierungsstatthalter gewählte Jakob Meyer war der erste Präsident des Oberaargauischen Schwingerverbandes. Er war als Student ein gefürchteter Aktivschwinger. Dass der zweite Präsident des Oberaargauischen Schwingerverbandes, Hans Haltiner, ebenfalls ein Langenthaler war, bestätigt, dass das Schwingen bereits vor der Gründung des Schwingklubs im Jahre 1927 in Langenthal einen sehr hohen Stellenwert hatte. Hans Haltiner findet man bereits 1911 am Eidgenössischem Verbandsfest in Zürich unter den Kranzgewinnern.
Im Jahre 1919 hatte der Thurnverein Langenthal die Ehre, als Trägerverein
das Eidg. Verbandsfest in Langenthal durchzuführen. Leider sind von
diesem Grossanlass keine ausführlichen Berichte in den Archiven zu finden.
Auch an diesem Anlass finden wir unter den Kranzträgern zwei Langenthaler. Es sind dies die Gebrüder Hans und Rudolf Meyer im 3. und 7. Rang.
Das Eidgenössische von 1919
Die Blütezeit
Bei der Gründung des Klubs im Jahre 1927 wollte man nicht einen reinen
Langenthaler Klub schaffen, sondern einen Regionalen. Leider fehlten schon
damals wie heute noch die idealen Trainingsmöglichkeiten. Der Schwingkeller ist viel zu klein. Während des Zweiten Weltkrieges erfuhr das Schwingen auch in Langenthal
vorübergehend fast einen Stillstand.
Aber gleich nach Ende des Krieges setzte die eigentliche Blütezeit unter der Leitung von
Gottfried Eggimann ein. Der Verein zählte etwa 15 Schwinger,
die von den Schwingfesten regelmässig kranzgeschmückt nach Hause
zurückkehrten. Das gute Verhältnis zu den umliegenden Dörfern kennzeichnete die
Nachkriegsjahre. Durch die mangelnde Nachwuchsförderung in den sechziger Jahren geriet der Klub in ein Tief und das Schwingen wurde in Langenthal immer mehr zu einer Randsportart.
So ging auch das Verhältnis zur Umgebung verloren.
Weil keine kleineren und grösseren Schwingfeste mehr durchgeführt wurden, entzog sich das Schwingen
den Augen der Jungen. Andere Sportarten verzeichneten in diesen
Jahren einen grossen Aufschwung.
Man verpasste es in dieser Zeit, die Attraktivität des Klubs zu erhalten.
Mit Josef Mattli kam 1976 ein neuer Mann ans Ruder des Klubs. Er legte den Grundstein für das Wiederaufblühen der Jungschwinger. Immerhin konnten sich in den letzten Jahren wieder einige Schwinger unseres Klubs als Kranzschwinger feiern lassen.
Der Verein ist bestrebt, durch gezielte Nachwuchsförderung wieder bessere
Zeiten anzusteuern. Die alljährliche Durchführung des Hallen-Nachwuchsschwingen in der Markthalle soll das Nötige dazu beitragen.
Neuer Anlauf
Schwingklub Langenthal
Die Präsidenten des Klubs
Viele Präsidenten haben in den vergangenen Jahrzehnten die Geschicke des Schwingklub Langenthal geleitet. Ihnen gebührt grosser Dank für ihren Einsatz und ihre wertvolle Arbeit im Sinne des Schwingsports.
Serviceliste
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2020 - HeuteItem Link
Rohrbach Rolf
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2017 - 2019Item Link
Herzig Simon
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2001 - 2016Item Link
Widmer Ueli
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1987 - 2001Item Link
Albert Schmid
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1984 – 1986Item Link
Walter Beck
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1976 – 1983Item Link
Josef Mattli
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1973 – 1975Item Link
Jakob Schneeberger
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1971 – 1972Item Link
Alfred Studer
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1966 – 1970Item Link
Theodor Hasler
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1946 – 1965Element Link Listenelement 4
Gottfried Eggimann
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1938 – 1945Element Link Listenelement 3
Willy Guldenfels
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1935 – 1937Element Link Listenelement 2
Hans Zimmeli
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1927 – 1934Element Link Listenelement 1
Ernst Freiburghaus
Schwingklub Langenthal
Vorstand






































































